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Wie man einen richtig guten Blog macht

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Ich habe im Mai 2012 angefangen mit diesem Blog. In viereinhalb Jahren konnte ich eine Menge lernen, um mehr Funktionen in meine Website zu integrieren und eine größere Leserschaft zu erreichen.

Im Folgenden geht es um wichtige Erkenntnisse und die vielen Dinge, die ich noch verbessern kann.

Nach den vielen Jahren ist es selbstverständlich für mich geworden, in WordPress Beiträge für meine Webseiten zu erstellen und neue Funktionen in meine Website zu integrieren. Bei dieser Gelegenheit vergesse ich gerne, wie viel Arbeit in meinem Online-Projekt steckt und wie viel Mühe es mich gekostet hat, viele viele Kleinigkeiten in meine Seite zu integrieren.

Nehmen wir zum Beispiel das sogenannte Favicon. Das ist das kleine Symbol, dass ihr oben links neben der Tab-Beschreibung seht. Für wirtschafteinfach.de sind es die beiden weißen Buchstaben W und E auf schwarzem Hintergrund. Man sollte meinen, nur eine kleine Sache, doch die Einbindung hat mich etliche Stunden und viel Mühe gekostet.

Viele Kleinigkeiten kosten sehr viel Zeit

Ähnlich verhielt es sich mit der Einbindung vom Kontaktformular. Außerdem gibt es diese Funktion, dass in den Google-Suchergebnisse neben deinem Beitrag ein kleines Portraitfoto von dir als Autor erscheint. Auch dieses Feature war nicht einfach zu realisieren.

Es ist ein sehr umfassendes Feld. Ich habe nur sehr geringe Programmierkenntnisse, was mir bei meiner Arbeit mit WordPress noch nicht groß geschadet hat. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass sich mit einer Programmiersprache wie HTML noch ganz neue Möglichkeiten ergeben.

Einen sehr wichtigen Teil der täglichen Blogarbeit macht das Erstellen neuer Beiträge aus. Und auch hier gibt es viele Dinge zu lernen. Ich bin vor kurzem auf einen informativen Blogartikel gestoßen, der etliche wichtige Faktoren nennt, um seine Leserschaft zu vergrößern.

Da ist einerseits die Bedeutung von Überschriften. Die meisten Leser entscheiden sich nach dem Lesen der Überschrift, ob sie den Text dazu lesen wollen. Wenn ich mir meine ersten Blogbeiträge aus 2012 ansehe, so halte ich viele meiner damaligen Überschriften für sperrig ohne Ende: „Wieso es sehr günstige Aboangebote für Zeitungen und Zeitschriften gibt“ oder „Wie Unternehmen das „Wie du mir, so ich dir-Prinzip“ anwenden“.

Online-Artikel schreiben: Eine Wissenschaft für sich

Das klingt altbacken und recht trocken. Heute sind meine Überschriften besser geworden und doch bleibt an dieser Stelle noch viel Luft nach oben.

Der Blogartikel rät für Übeschriften dazu, in diese Zahlen einzubauen. So werden Listen wie „22 Dinge, die dich zu einem besseren Menschen machen“  überdurchschnittlich oft geteilt und ranken demzufolge hoch bei Suchmaschinen. Zudem sollen sogenannte Powerwörter wie schockierend oder inspirierend benutzt werden, ohne jedoch das allseits verfluchte Clickbaiting, das Klicks generieren mit emotional bewegenden und irreführenden Überschriften. Zu Powerwörtern rät der Autor nicht nur für den Titel eines Beitrags, sondern auch für die Überschriften der einzelnen Abschnitte des Textes.

Offene Fragen in der Einleitung sollen helfen, den User zum weiterlesen zu animieren. Statt sich selbst den Kopf über die Antwort der Frage zu zermartern, liest dieser lieber den Text, der ihm eine Antwort verspricht.

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Abbildung 1: Einen erfolgreichen Blog zu erstellen und zu pflegen, ist eine Menge Arbeit.

Kommen wir zu einem weiteren wichtigen Punkt. Ich habe es in vielen meiner Blogposts vernachlässigt, diese mit Grafiken und Schaubildern aufzupeppen. Doch gerade Grafiken und Schaubilder sorgen dafür, dass der Text einfach zu lesen bleibt und dass der im Internet leicht abgelenkte und schnell flüchtende Leser schnell wichtige Grundaussagen des Textes erfassen kann. Da viele Menschen querlesen und die einzelnen Textabschnitte auf ihren Gehalt scannt, bietet es sich an, wichtige Aussagen hervorzuheben, etwa indem man diese fett oder kursiv schreibt oder diese Aussagen freistehend platziert.

Ich habe mir vorgenommen, in Zukunft deutlich mehr Diagramme und Schaubilder zu verwenden, wie ich es beispielsweise in meinem Artikel über Konsum vorbildlich umsetze.

Ich merke an den vielen hilfreichen Tipps des verlinkten Blogartikels, auf wie viele Dinge es sich beim Schreiben eines Artikels zu achten lohnt, wenn man mit diesem viele Leser erreichen will. Dazu kommt dann noch die Auswahl passender Keywords, bei deren Eingabe in den Suchmaschinen ich eine gute Platzierung erreichen möchte. Und dann die eigene Verbreitung von neuen Artikeln über Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter, etc.

photo credit: ccPixs.com 3D Increasing Oil Prices via photopin (license)

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Autor: Alltagsoekonom

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