Tipps „Age of War“

Bei den beiden Age of War-Spielen handelt es sich um zwei fesselnde Browsergames, in denen der Spieler gegen den Computer antritt. An den beiden Enden des Spielsfelds befinden sich eure Basis und die des Computers. Ziel des Spiels ist es, durch den Bau von Einheiten und Verteidigungsanlagen die Basis des Gegners zu zerstören. Dabei produziert Ihr und euer Gegner Einheiten, die dann automatisch loslaufen Richtung Feindstützpunkt und gegen den nächsten Gegner, der sich ihnen in den Weg stellt, kämpfen. Ein simples Spielprinzip mit ökonomischem Hintergrund, das zu fesseln vermag.

Das Spiel beginnt in der Steinzeit. Nach einer bestimmten Anzahl an siegreichen Gefechten ist es euch möglich, in die nächste Zeit foranzuschreiten. So toben sich auf dem Schlachtfeld zu Beginn Knüppelschläger aus, während zum Schluss futuristische Krieger und Kriegsmaschinen in die Schlacht ziehen.

Das erste Age of War ist bezüglich der Spieloptionen recht simpel gehalten. In jeder Zeit könnt Ihr drei Einheiten und drei Verteidigungsanlagen produzieren. Im zweiten Teil gibt es in jeder Zeit vier Einheiten, mehrere Verteidigungsanlagen sowie eine Vielzahl Upgrades, die für eine zunehmende Spieltiefe sorgen.

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Eine neue Geschäftsidee? Booster Energydrink

Von Zeit zu Zeit denke ich, dass man einfach eine richtig gute Geschäftsidee braucht, um auf einen Schlag viel Geld zu verdienen und eine spannende Firma aufzubauen. Wenn du die richtige Idee zur richtigen Zeit hast, dann kannst du auch gröbere Fehler in deinem Business machen: Der Erfolg wird zum Selbstläufer.

Eine gute Idee also ist das A und O. Mir fallen da spontan 3D-Postkarten ein, die mich sehr begeistert haben. Oder die bekannten Beispiele Handys, mobiles Internet, ebay, etc.

So ähnlich muss es auch bei Netto gewesen sein. Ich war am Freitag beim Zweitligaspiel Bochum vs St.Pauli (2:2). Der Hauptsponsor des VFL Bochum ist die Tochterfirma von Edeka, die sich offenbar auf die Suche nach einer Marktlücke gemacht hat. Und auf welches Produkt sind sie gekommen? Einen Energy-Drink.

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Raubkopie meiner Website unter campbelief.info und finanzenewsletter.info

Meine Website wird unter einer anderen Domain fast identisch von einem Kriminellen kopiert und gespiegelt. Ich bin immer noch ziemlich perplex und frage mich: Wie ist das möglich?

Es fing damit an, dass ich heute mein Spampostfach überprüfte und darin eine Mail eines Affiliate-Marketing-Netzwerkes. Ein Mitarbeiter dieser Firma berichtete mir, es hätte sich eine Person mit der domain campbelief.info versucht, bei ihnen anzumelden. Nun wollte der Mann sichergehen, dass mir auch die eben genannte Domain gehört. Nein, diese besitze ich nicht. Wer sich auf der fremden Seite umsieht, dem wird auffallen, dass die Seite meinem Blog unter www.wirtschafteinfach.de fast aufs Haar gleicht. Ich werde als Betreiber der Seite im Impressum genannt, auch der Text „Über mich“ stimmt mit dem auf dieser Seite überein. Verändert wurde die angegebene Emailadresse und die Form der Werbeeinblendungen.

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Cocaine Cowboys Kritik: Kokain in den USA

Es gibt zwei sehr bekannte Dokus über Kokainhändler in den USA. Sie heißen „Cocaine Cowboys“. Der Zuschauer erfährt hier, wie Kokain in den 70er-/80er-Jahren die USA überschwemmte und sich die Großdealer eine goldene Nase verdienten.

Einerseits geht es darum, mit welchen Mitteln die Kokaindealer den Stoff über die Grenze in die USA einführten. Hier haben sich die Dealer sehr kreative Tricks einfallen lassen und brachten etwa durch einen Abschleppdienst das weiße Pulver über die Grenze oder warfen die Kokainpakete mit Fallschirmen aus Flugzeugen ins Meer.

Man erfährt also interessante Dinge. Die Machart der Doku gefällt mir jedoch nicht.

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Sind amazon und zalando böse Versandhändler?

Ich habe bei youtube zwei sehr interessante Dokus zum Thema Versandhandel gefunden. Eine lief in der ARD, die andere im ZDF. Öffentlich-rechtlicher Qualitätsjournalismus, sollte man meinen. Das stimmt aber nur bedingt. Gerade die ZDF-Doku weist Fehler und sehr fragwürdige Standpunkte auf.

Kommen wir zuerst zur Doku über amazon, den größten Versandhändler der Welt. Dieser unterhält große Logistikzentren in Bad Hersfeld, Koblenz und Augsburg. Zur Weihnachtszeit arbeiten 10.000 befristete Arbeiter bei amazon, in Koblenz wurden in dieser Hochzeit des Versandhandels 3100 der 3300 Beschäftigten befristet eingestellt. Viele Menschen werden aus dem Ausland in Bussen zu amazon gekarrt und schlafen für die Dauer ihres Aufenthalts mit mehreren Mitarbeitern in einem Bungalow.

Von ihrer Unterkunft werden die Menschen mit Bussen zu den entsprechenden amazon-Logistikzentren gekarrt. Kommen die Busse zu spät, bekommen die Menschen diese Zeit nicht als Arbeitszeit bezahlt. Amazon beschäftigt angeblich gerne Arbeitskräfte aus dem Ausland, da diese die Sprache nicht sprechen und nicht aufmucken, da sie im Verhältnis zu armen Ländern wie Polen gut verdienen.

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