Als Kind begann ich mich für Fussball zu interessieren. Doch nicht nur das Spiel selbst übte eine große Faszination auf mich aus – auch die Fußball-Bundesliga entwickelte schnell einen besonderen Reiz
Neben dem RAN-Bundesliga-Jahrbuch und dem Anschreiben von Vereinen zur Zusendung von Autogrammkarten kam ich über den Kontakt mit Schulfreunden in den Kontakt mit Panini-Klebebildern.
Als ich Panini kennenlernte, sah ich mein Taschengeld nicht mehr als Geldwert an, sondern rechnete es in Stickertüten um. Ich bekam damals 5 DM in der Woche Taschengeld, was sieben Tüten für 4,90 DM ergab.
Aktuell gibt es ein Panini-Sammelalbum zur Fußball Weltmeisterschaft 2026. Was hat sich im Vergleich zu früher verändert und mit welchen Methoden versucht Panini heute, möglichst viel Geld zu verdienen?